Rolf Schneider

Prof. Dr. med. Rolf Schneider

Privatpraxis für Neurologie und Psychiatrie in Alzenau/Unterfranken

Lebenslauf


  • 11/1979-12/1980 Wiss. Mitarbeiter am Physiologischen Institut (Prof. Dr. H. Schmid-Schönbein) der RWTH Aachen
    Arbeiten über die theoretischen Grundlagen der Hämorheologie und Mikrozirkulation; hämorheologische Methodenentwicklung
  • 01/1981-12/1983 Assistenzarzt an der Neurologischen Klinik (Prof. Dr. K. Poeck) der RWTH Aachen
    Arbeiten über die Pathophysiologie des ischämischen Hirninfarktes; Hämorheologie zerebraler Mikroangiopathien
  • 01/1984-12/1985 Assistenzarzt an der Psychiatrischen Klinik (Prof. Dr. K. Wanke) der Universität des Saarlandes, Homburg/Saar
  • 01/1986-06/1986 Assistenzarzt an der Neurologischen Klinik (Prof. Dr. K. Poeck) der RWTH Aachen
    Fortsetzung und Erweiterung der wissenschaftlichen Arbeit auf alle Aspekte der Schlaganfallforschung
    Aufbau eines hämorheologischen Labors
  • 1987 6-monatige Ausbildung in der Abteilung Neuroradiologie der RWTH Aachen (Prof. Dr. Thron)
  • 07/1986-12/1993 Oberarzt an der Neurologischen Klinik (Prof. Dr. K. Poeck/Prof. Dr. J. Noth) der RWTH Aachen
    In den letzten zwei Jahren Leitung der Aphasiestation
  • 1987 Facharzt für Nervenheilkunde
  • 1993 Facharzt für Neurologie
  • 1994 Zusatzbezeichnung „Spezielle Neurologische Intensivmedizin“, Zusatzbezeichnung „Klinische Geriatrie“
  • Seit 01/1994 Chefarzt der Neurologischen Klinik am Klinikum Aschaffenburg
  • 1999 Verkehrsmedizinische Qualifikation
  • 2000 Zertifikat „Klinische Neuropsychologie“ der Deutschen Gesellschaft für Klinische Neuropsychologie
  • 2003 Zertifizierter Gutachter der Deutschen Gesellschaft für Neurologie
  • 2005 Zertifizierter Gutachter (cpu: Certified Postgraduate Programme of the University of Cologne) der Universität zu Köln, der Ärztekammer Nordrhein und der GenRe Rückversicherung
  • 2012-201 1. Vorsitzender der Deutschen Gesellschaft für Neurowissenschaftliche Begutachtung, danach 2. Vorsitzender

    Akademischer und wissenschaftlicher Werdegang
  • 1985 Promotion über die Biophysik des Blutes: „Zur Anwendung rheologischer Methoden in Physiologie, Pathophysiologie und Klinik“
  • 1989 Habilitation über die „Epidemiologie und Pathophysiologie zerebraler Mikroangiopathien“
  • 1991 DFG-Forschungsstipendium, einjähriger Forschungsaufenthalt am Hôpital de la Salpêtrière in Paris (Prof. Dr. J.-C. Gautier): Forschungsarbeiten über die Organisation der zentralen Motorik bei Anterior-Infarkten und das praemotorische Syndrom
  • 1994 apl. Professur für Neurologie (RWTH Aachen)
  • 05/2006-05/2008 Berufsbegleitendes, gesundheitsökonomisches Aufbaustudium an der Universität Bayreuth (Prof. Dr. Oberender) mit dem Abschluss MBA (Health Care Management); Thema der Masterarbeit: „Sind die Vorgaben des InEK als Steuerungsgröße für die neurologische Komplexbehandlung des Schlaganfalls geeignet?“
  • 2008-heute Mentor im Mentorenprogramm der Universität Bayreuth (gesundheitsökonomischer Vollstudiengang). Ständige Betreuung zweier Studenten des o.g. Studiengangs.
  • 2007 Fellow of the European Stroke Organisation (FESO).

  • Ständig: Vorlesungstätigkeit am Klinikum der RWTH Aachen und der Universitätsklinik Würzburg. Abnahme der Staatsexamen-prüfungen bei den zugeordneten PJ-Studenten. Teilnahme an mehreren internationalen, klinischen, randomisierten Studien, überwiegend auf dem Gebiet des Schlaganfalls. Derzeit wissenschaftliche Tätigkeit und Betreuung von Promotionsarbeiten auf dem Gebiet der Beurteiler-übereinstimmung sowie der Simulations- und Aggravationsforschung.

    Sonstiges:

  • Vorstandsmitglied der Deutschen Gesellschaft für Neurologie im Amt des Schatzmeisters von 2002 bis 2010. Mitverantwortlich für die Leitlinienerstellung durch die Fachgesellschaft.
  • Vorstandsmitglied der Deutschen Schlaganfallgesellschaft im Amt des Schatzmeisters seit 2004
  • Member of the Executive Board of the European Stroke Organisation (Treasurer) von 2007-2012. Mitverantwortlich für die Leitlinienerstellung auf europäischer Ebene.
  • Mitglied des wissenschaftlichen Beirats der GenRe Business School (Kölner Rückversicherung) seit 2009. Entwicklung von Standards für die professionelle medizinische Begutachtung.
  • Erster Vorsitzender der Deutschen Gesellschaft für Neurowissenschaftliche Begutachtung 2012-2014, seitdem 2. Vorsitzender
  • Mitglied des wissenschaftlichen Beirats der Stiftung Deutsche Schlaganfallhilfe 2002-2014, Koordinator der Regionalbeauftragten der SDS
  • Fachberater der Bayerischen Landesärztekammer für das Fach Neurologie seit 1994
  • Über zwei Wahlperioden Mitglied der Delegiertenversammlung der Bayerischen Landesärztekammer. Mitarbeit in verschiedenen Ausschüssen.
  • Über zwei Wahlperioden Mitglied der Vertreterversammlung der Kassenärztlichen Vereinigung Bayerns (als außerordentliches Mitglied und ermächtigter Leitender Krankenhausarzt)
  • Über zwei Wahlperioden Mitglied des Landesausschusses (Aufsichtsgremium) der Bayerischen Ärzteversorgung

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